So kamen wir auf den Hund!Angelockt von dem Plakat, “Welcher Hund paßt zu mir?”, laufen wir 6 Pfändner’s zum 1.Mal durch eine Rassehundeausstellung (1998).
Hier soll es uns gelingen, zwei gegensätzliche Ansichten über Hunde unter einen Hut zu bringen. Unsere älteste Tochter wünschte sich seit Jahren nichts sehnlicher als einen echten Hund. Unser Jüngster dagegen hatte
panische Angst vor allen Hunden. Trotzdem war klar, einen kleinen Hund wollten wir alle nicht. Und so liefen wir von Rasse zu Rasse, Neufundländer, Berner Sennenhund, usw. bald wußten wir gar nichts mehr, obwohl alle
sich bemühten, uns ihre Rasse schmackhaft zu machen. Bis wir beim Pyrenäenberghund landeten. Die großen weißen sanften Riesen verschlugen uns die Sprache. Auf einmal umschlingt Ferdinand (4 Jahre) ein “Riesenexemplar”
und sagt: “Mama, vor dem fürcht ich mich nicht!”. Das war das Ende einer Hundelosen Zeit.
Am 12.Juli 98 holten wir unsere Arielle vom Steigerwald nach Hause. (Für Anfänger wurde uns eine Hündin empfohlen.) Nach einem
Jahr Familienleben mit unserer Arielle stellten wir fest: Was ist schöner als ein Pyri? Na klar, 2 Pyri’s !
Bei den “weißen Rackern” legt sich Amatus-Malouk seinem Fraule zu Füßen. Das war seine Liebeserklärung an
uns. Und nach zwei Wochen Magenschmerzen entschieden uns alle für unseren “süßen, kleinen, dicken, dummen Bären”.
Am 14. August 99 kommt Amatus mit zu uns nach Feucht. Nach 36 Stündiger Bedenkzeit unsere Arielle
schmilzt auch bei ihr das Eis, und seit dem sind wir 8 unzertrennliche Freunde.
Seit 1.März 2001 sind wir nun werdende Hundeeltern. Weil wir diese Freude, einen Pyrenäenberghund zum Freund zu haben noch vielen
anderen netten Menschen wünschen, wollen wir gemeinsam mit Arielle und Amatus ihren ersten Wurf aufziehen.
Unser Wunsch für unsere Welpen: Daß jeder seine Menschen findet, die dann davon überzeugt sind, daß genau
dieser Pyri in ihrem Leben noch gefehlt hat.
Wir wollen alles dazu tun, daß unsre Welpen in den ersten Wochen ihres Lebens sich zu gesunden, sozial verträglichen, wesensfesten, aufgeschlossen kleinen Persönlichkeiten
entwickeln, die einem Leben in ihren zukünftigen Familien fröhlich entgegensehen.
Arielle und Amatus-Malouk
Klaus und Barbara mit Rebecca, Veronika, Benjamin und Ferdinand Pfändner